Firmenportrait
Die Daten- und
Prozesstechnik GmbH ist ein Ingenieur-Unternehmen auf dem
Gebiet der Automatisierung, Steuerungs- und
Regelungstechnik. Sie erarbeitet Lösungen für Industrie
und Maschinenbau aber auch für Umwelttechnik, Entsorgung
und Aufbereitung sowie für Forschung und Lehre.
Bestandteil dieser Lösungen ist dabei Anwendersoftware
für Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) und
PC-Technik. Dies schließt die Erarbeitung des
Pflichtenheftes, die Konzipierung und Programmierung der
Anwendersoftware, die Konfigurierung und Bereitstellung
der notwendigen Hardware, den Test im Prüffeld sowie die
Inbetriebnahme auf der Baustelle oder am technologischen
Vorhaben ein. Dieser Leistungsumfang erfordert die
Zusammenarbeit mit Elektroanlagenbaubetrieben, die die
Projektierung und Montage dieser Lösung als
elektrotechnische Anlage absichern.
Neben der Arbeit an Projekten für Industrie, Wirtschaft
und Öffentlichkeit bildete die Entwicklungsarbeit,
gefördert durch Land und Bund, ein Schwerpunkt unserer
Tätigkeit. In den letzten 10 Jahren wurden somit
Vorhaben für kommunale Brunnenanlagen und Wasserwerke,
für Kläranlagen, Abwasserpumpwerke und
Industrieanlagen, für Labor- und Versuchsanlagen, und
vieles andere mehr geschaffen. Die Daten- und
Prozesstechnik GmbH nahm somit Anteil an der
Umgestaltung unseres Landes bis in diese Zeit. Unsere Hard-
und Software arbeitet seit Jahren zuverlässig in
großen Industrieanlagen, wie in Eisenhüttenstadt,
Schwedt, Berlin, Potsdam und Rostock.
Wir setzen vorrangig Gerätetechnik der Firmen SIEMENS
AG und ABB ein. Die Automatisierungslösungen, die damit
realisiert werden, arbeiten oft mit Bedien- und
Beobachtungsstationen auf Personalcomputerbasis zusammen.
Diese Leittechnik wird als Anwenderlösung auf Grundlage
einer universellen und komplexen Visualisierungssoftware
erarbeitet. So entstehen kostengünstige Lösungen.
Hierbei konnte insbesondere für Kläranlagen eine
Lösung erarbeitet werden, die eine automatische
Datensammlung, ausgehend von den in der Anlage gewonnenen
Informationen, bis hin zum formulargerechten Ausdruck dieser
Daten für das Umweltamt ermöglicht
(Hirthammer-Protokoll).
Über den Standard hinausgehende Anforderungen an den
Einsatzfall können unter Verwendung von Hochsprachen
programmiert und somit Bestandteil der Gesamtlösung
werden (z.B. komplexe Datenbankanbindung).
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letzte Änderung: 30.05.2001
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